Schweizer Wasserqualität

Wie gut ist die Wasserqualität in der Schweiz?

Trübsee. Bild von Pixybay

Ja, es kommt vor, dass der Verbraucher in der Schweiz seinen Wasserhahn öffnet und das Leitungswasser eine mangelnde Wasserqualität aufweist. Worin die Gründe liegen können und wie gut das Hahnenwasser in der Schweiz ist, wird in diesem Artikel beleuchtet.

Was spricht für die Nutzung des Leitungswassers?

Meistkontrolliertes Lebensmittel der Schweiz (inkl. Grenzwerte für Trinkwasser)
Wasserversorger arbeiten an der Einhaltung aller hohen Anforderungen
Grundsätzlich herrscht eine sehr gute Wasserqualität aus dem Hahn

Was spricht gegen die unmittelbare Nutzung des Leitungswassers?

Unsicherheit über verschmutztes, ungesundes Trinkwasser durch Pestizide & Nitrat
Unsicherheit über Zustand der Rohrleitungen (korrodierte Leitungen, Bleileitungen)
 Kontaminiertes Hahnenwasser durch mangelnde Installation oder Filteranlagen

3 Tipps im Umgang mit dem Trinkwasser:

Die Versorger testen die Trinkwasserquellen und generell das schweizer Trinkwasser, allerdings nur bis zu dem Übergabepunkt der jeweiligen Eigentümer/Betreiber der Trinkwasseranlagen. Im Wohnobjekt selbst sind diese für die Wasserqualität im Haus verantwortlich.

✎ In diesem Verantwortungsbereich wird selten getestet – daher: Wasserqualität testen lassen!

Lassen Sie das kalte Hahnenwasser ein wenig vorlaufen, ehe Sie dieses nutzen. So spülen Sie nämlich mögliches verschmutztes Trinkwasser aus den Leitungen und das frische Versorgerwasser liegt an.

Wenn es die Situation es erlaubt, verzichten Sie darauf, dass Hahnenwasser zu filtern. Bei unsachgemäßem Gebrauch von Filtern in Privatwohnungen liegen Gründe für kontaminiertes Wasser.

Was ist in Ihrem Trinkwasser

Der durchschnittliche Wasserverbrauch je Schweizer liegt bei 170 l am Tag*. Dieses Trinkwasser wird für die alltäglichen Dinge verwendet, wie Kochen, Waschen und natürlich auch Trinken. Dieses Trinkwasser aus dem Hahn muss frei von krankheitserregenden Keimen sein und darf kein Risiko für Mensch oder auch technische Anlagen sein. In der kompletten Schweiz (mitsamt seinen großen Städten, wie Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne, Winterthur, Luzern, Biel, Lugano, St. Gallen, Aarau) versorgen weit über 2000 Wasserversorger die Bevölkerung mit Trinkwasser.

Auch wenn immer wieder in den Medien verschiedene Probleme behandelt werden, wie Pestizide, mangelnde Schutzfassungen, Hygieneindikatoren, Legionellen, Nitrat, ist die generelle Wasserqualität sehr hochwertig. Hierfür kann oft das Wasser ohne große Behandlungen genutzt werden, welches durch die unterschiedlichen Quellen gefördert wird. Falls Aufbereitungen notwendig werden, werden z.T. auf u.a. Chlor, UV-Bestrahlung oder Filtrationen zurückgegriffen.

Bei all den Herausforderungen, die an die Versorger bezüglicher der Wasserqualität der Schweiz gestellt werden, liegen oftmals die häufigsten Ursachen für kontaminiertes oder verschmutztes Hahnenwasser in den eigenen Wasserleitungen der betroffenen Objekte und damit nicht im Verantwortungsbereich der Versorger.

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Schweizer Wasserqualität

Wie gut ist die Wasserqualität in der Schweiz?

Trübsee. Bild von Pixybay

Ja, es kommt vor, dass der Verbraucher in der Schweiz seinen Wasserhahn öffnet und das Leitungswasser eine mangelnde Wasserqualität aufweist. Worin die Gründe liegen können und wie gut das Hahnenwasser in der Schweiz ist, wird in diesem Artikel beleuchtet.

Was spricht für die Nutzung des Leitungswassers?

Meistkontrolliertes Lebensmittel der Schweiz (inkl. Grenzwerte für Trinkwasser)
Wasserversorger arbeiten an der Einhaltung aller hohen Anforderungen
Grundsätzlich herrscht eine sehr gute Wasserqualität aus dem Hahn

Was spricht gegen die unmittelbare Nutzung des Leitungswassers?

Unsicherheit über verschmutztes, ungesundes Trinkwasser durch Pestizide & Nitrat
Unsicherheit über Zustand der Rohrleitungen (korrodierte Leitungen, Bleileitungen)
 Kontaminiertes Hahnenwasser durch mangelnde Installation oder Filteranlagen

3 Tipps im Umgang mit dem Trinkwasser:

Die Versorger testen die Trinkwasserquellen und generell das schweizer Trinkwasser, allerdings nur bis zu dem Übergabepunkt der jeweiligen Eigentümer/Betreiber der Trinkwasseranlagen. Im Wohnobjekt selbst sind diese für die Wasserqualität im Haus verantwortlich.

✎ In diesem Verantwortungsbereich wird selten getestet – daher: Wasserqualität testen lassen!

Lassen Sie das kalte Hahnenwasser ein wenig vorlaufen, ehe Sie dieses nutzen. So spülen Sie nämlich mögliches verschmutztes Trinkwasser aus den Leitungen und das frische Versorgerwasser liegt an.

Wenn es die Situation es erlaubt, verzichten Sie darauf, dass Hahnenwasser zu filtern. Bei unsachgemäßem Gebrauch von Filtern in Privatwohnungen liegen Gründe für kontaminiertes Wasser.

Was ist in Ihrem Trinkwasser

Der durchschnittliche Wasserverbrauch je Schweizer liegt bei 170 l am Tag*. Dieses Trinkwasser wird für die alltäglichen Dinge verwendet, wie Kochen, Waschen und natürlich auch Trinken. Dieses Trinkwasser aus dem Hahn muss frei von krankheitserregenden Keimen sein und darf kein Risiko für Mensch oder auch technische Anlagen sein. In der kompletten Schweiz (mitsamt seinen großen Städten, wie Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne, Winterthur, Luzern, Biel, Lugano, St. Gallen, Aarau) versorgen weit über 2000 Wasserversorger die Bevölkerung mit Trinkwasser.

Auch wenn immer wieder in den Medien verschiedene Probleme behandelt werden, wie Pestizide, mangelnde Schutzfassungen, Hygieneindikatoren, Legionellen, Nitrat, ist die generelle Wasserqualität sehr hochwertig. Hierfür kann oft das Wasser ohne große Behandlungen genutzt werden, welches durch die unterschiedlichen Quellen gefördert wird. Falls Aufbereitungen notwendig werden, werden z.T. auf u.a. Chlor, UV-Bestrahlung oder Filtrationen zurückgegriffen.

Bei all den Herausforderungen, die an die Versorger bezüglicher der Wasserqualität der Schweiz gestellt werden, liegen oftmals die häufigsten Ursachen für kontaminiertes oder verschmutztes Hahnenwasser in den eigenen Wasserleitungen der betroffenen Objekte und damit nicht im Verantwortungsbereich der Versorger.

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