Schwarze Flecken an der Wand

Schwarze Flecken an der Wand deuten auf Schwarzen Schimmel hin. Besonders wenn die Wände ein wenig feucht sind, kann sich dieser Schimmel bilden. Dies betrifft auch Bereiche wie Fensterfugen, Bereiche beim Fenster oder ganze Badezimmerwände. Es ist möglich, dass es sich hier um eine spezielle Pilzart handelt: Aspergillus niger. Es gibt aber auch noch andere Pilzarten, einen wirklichen Befund kann nur ein zertifizierter Schimmelexperte stellen.

Ursachen für die Bildung von Schwarzem Schimmel

Schimmel entsteht in Räumen, die wenig belüftet sind und deren Wände feucht sind. Dies kommt öfter vor, als gedacht, denn auch falsches Lüften kann Feuchtigkeit an Wänden erzeugen. Ist die Wandtemperatur etwa viel niedriger als die Lufttemperatur, bilden sich Kondensate an den Wänden. Die Wand wird feucht, es bildet sich Wandschimmel. Dieser Prozess entsteht, wenn im heissen Hochsommer kalte Kellerräume belüftet werden. Man meint es gut, reisst die Fenster weit auf und erzielt dennoch genau das Gegenteil von jenem Effekt, den man haben wollte.

Weitere Ursachen für Schimmelbildung können auch folgende Faktoren sein:

  • eine schlechte Wärmedämmung
  • seltene Lüftung von Wohnräumen
  • Feuchtigkeit im Mauerwerk selbst
  • falsche Sanierung (etwa durch neue dichte Fenster und Türen)
  • unpassender Putz und Farbanstriche (etwa Dispersion)
  • undichte Kellerwände oder Kellerböden
  • ein unbemerktes Wasserleck 

Gefahren, die sich durch den Schimmel ergeben

Die Sporen des Schwarzschimmels sind für das menschliche Auge nicht sichtbar. Bei einer geringen Konzentration ist auch kaum Gefahr für die Gesundheit zu befürchten, jedoch kann sehr schnell das Niveau für Beschwerden überschritten werden. Wenn es zu Kopf- und Gliederschmerzen kommt, zu Atembeschwerden, zu brennenden Augen, zu Allergien und Hauterkrankungen, zu einem generellen Unwohlsein oder zu Schlafstörungen, dann kann der Schimmel daran Schuld sein.

Es ist aber nicht nur der Mensch, sondern auch das Haus gefährdet. Auch am Gebäude kann der Schimmel Schäden hervorrufen, indem er etwa die konstruktiven Teile des Hauses schwächt und somit zu einer Verschlechterung der Tragfähigkeit beiträgt.

Was tun, wenn man schwarze Flecken an der Wand sieht?

Zuerst einmal sollte die Aufmerksamkeit auf die Flecken gerichtet werden. Sind diese relativ klein, kann man mit natürlichen Hausmitteln wie 70-prozentigem Ethylalkohol dem Schimmel zu Leibe rücken. Auch Spiritus, Chlor oder Wasserstoffperoxid kann eingesetzt werden. Atem-Schutzmaske und Handschuhe sind empfehlenswert, wenn die Aktion durchgeführt wird, da die Pilzsporen eingeatmet werden können. Danach wird der kleine Fleck genau beobachtet. Verändert sich etwas?

Ganze Wand hat schwarze Flecken

Ist der Schimmel an der Wand größer, empfiehlt sich in jedem Fall die Expertise eines Experten. Eine fachgerechte Massnahme und Entsorgung muss durchgeführt werden, auch wird der Pilz nochmals genau bestimmt und eventuell werden Wasseranalysen gemacht. Die Entfernung kann das Abschlagen des Putzes beinhalten und die Neuauftragung eines atmungsaktiven Putzes, der einen gewissen Grad an Feuchtigkeit aufnehmen kann. Es kann aber auch zu Sanierungen wie eine Drainage des Kellergeschosses kommen.

Schwarze Flecken an der Wand vom Profi analysieren lassen

Natürlich sollte man die Flecken an der Wand auch analysieren lassen. Hierfür gibt es zuverlässige qualitative Selbsttests, welche eine detaillierte Anleitung für die Anwendung und Auswertung beinhaltet.

Detaillierte Analysen vom Profi werden in einem akkreditierten Labor durchgeführt und beinhalten nicht nur die Konzentration des Befalles, sondern auch eine Auswertung auf die Schimmelart.

Fazit

Schwarze Flecken an der Wand deuten auf ein gröberes Problem des Hauses hin, sind aber kein Weltuntergang. Es muss jedoch gehandelt werden, wie beim Auftritt von Schmerzen bei einem Menschen. Schwarze Flecken sind dabei mehr ein Symptom, welches sich bildet, nicht die Ursache selbst. Die Ursachen sind anderwertig zu suchen. Ist man sich nicht sicher, was das Problem sein könnte, sollte in jedem Fall ein Schimmelexperte zu Rate gezogen werden, der die Ursache findet und gut beraten kann.

Bei Nichthandeln wird sich das Problem in den meisten Fällen verschlimmern und nicht von selbst wieder weggehen. Schnelles und umsichtiges Handeln ohne Panik ist also das Gebot der Stunde.

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Schwarze Flecken an der Wand

Schwarze Flecken an der Wand deuten auf Schwarzen Schimmel hin. Besonders wenn die Wände ein wenig feucht sind, kann sich dieser Schimmel bilden. Dies betrifft auch Bereiche wie Fensterfugen, Bereiche beim Fenster oder ganze Badezimmerwände. Es ist möglich, dass es sich hier um eine spezielle Pilzart handelt: Aspergillus niger. Es gibt aber auch noch andere Pilzarten, einen wirklichen Befund kann nur ein zertifizierter Schimmelexperte stellen.

Ursachen für die Bildung von Schwarzem Schimmel

Schimmel entsteht in Räumen, die wenig belüftet sind und deren Wände feucht sind. Dies kommt öfter vor, als gedacht, denn auch falsches Lüften kann Feuchtigkeit an Wänden erzeugen. Ist die Wandtemperatur etwa viel niedriger als die Lufttemperatur, bilden sich Kondensate an den Wänden. Die Wand wird feucht, es bildet sich Wandschimmel. Dieser Prozess entsteht, wenn im heissen Hochsommer kalte Kellerräume belüftet werden. Man meint es gut, reisst die Fenster weit auf und erzielt dennoch genau das Gegenteil von jenem Effekt, den man haben wollte.

Weitere Ursachen für Schimmelbildung können auch folgende Faktoren sein:

  • eine schlechte Wärmedämmung
  • seltene Lüftung von Wohnräumen
  • Feuchtigkeit im Mauerwerk selbst
  • falsche Sanierung (etwa durch neue dichte Fenster und Türen)
  • unpassender Putz und Farbanstriche (etwa Dispersion)
  • undichte Kellerwände oder Kellerböden
  • ein unbemerktes Wasserleck 

Gefahren, die sich durch den Schimmel ergeben

Die Sporen des Schwarzschimmels sind für das menschliche Auge nicht sichtbar. Bei einer geringen Konzentration ist auch kaum Gefahr für die Gesundheit zu befürchten, jedoch kann sehr schnell das Niveau für Beschwerden überschritten werden. Wenn es zu Kopf- und Gliederschmerzen kommt, zu Atembeschwerden, zu brennenden Augen, zu Allergien und Hauterkrankungen, zu einem generellen Unwohlsein oder zu Schlafstörungen, dann kann der Schimmel daran Schuld sein.

Es ist aber nicht nur der Mensch, sondern auch das Haus gefährdet. Auch am Gebäude kann der Schimmel Schäden hervorrufen, indem er etwa die konstruktiven Teile des Hauses schwächt und somit zu einer Verschlechterung der Tragfähigkeit beiträgt.

Was tun, wenn man schwarze Flecken an der Wand sieht?

Zuerst einmal sollte die Aufmerksamkeit auf die Flecken gerichtet werden. Sind diese relativ klein, kann man mit natürlichen Hausmitteln wie 70-prozentigem Ethylalkohol dem Schimmel zu Leibe rücken. Auch Spiritus, Chlor oder Wasserstoffperoxid kann eingesetzt werden. Atem-Schutzmaske und Handschuhe sind empfehlenswert, wenn die Aktion durchgeführt wird, da die Pilzsporen eingeatmet werden können. Danach wird der kleine Fleck genau beobachtet. Verändert sich etwas?

Ganze Wand hat schwarze Flecken

Ist der Schimmel an der Wand größer, empfiehlt sich in jedem Fall die Expertise eines Experten. Eine fachgerechte Massnahme und Entsorgung muss durchgeführt werden, auch wird der Pilz nochmals genau bestimmt und eventuell werden Wasseranalysen gemacht. Die Entfernung kann das Abschlagen des Putzes beinhalten und die Neuauftragung eines atmungsaktiven Putzes, der einen gewissen Grad an Feuchtigkeit aufnehmen kann. Es kann aber auch zu Sanierungen wie eine Drainage des Kellergeschosses kommen.

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Natürlich sollte man die Flecken an der Wand auch analysieren lassen. Hierfür gibt es zuverlässige qualitative Selbsttests, welche eine detaillierte Anleitung für die Anwendung und Auswertung beinhaltet.

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