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Trinkwasser Winterthur: Herkunft und Wasserqualität des Leitungswassers
Das Trinkwasser in Winterthur stammt aus dem Grundwasserstrom der Töss im Linsental und bei Zell. Täglich werden rund 30’000 m³ Wasser – etwa 30 Millionen Liter – aus diesen natürlichen Ressourcen entnommen. Die Wasserqualität in Winterthur ist so hoch, dass keine zusätzliche Aufbereitung notwendig ist, bevor das Wasser in das Versorgungsnetz gelangt.
Wasserversorgung in Winterthur
Die Stadtwerke Winterthur versorgen neben der Stadt selbst auch elf umliegende Gemeinden mit Trinkwasser. Das Wasser stammt aus neun geschützten Grundwasserfassungen und wird zunächst in zwei zentrale Reservoirs geleitet.
Ein grosser Vorteil der Winterthurer Wasserversorgung ist die effiziente Nutzung natürlicher Höhenunterschiede: Rund zwei Drittel des Wassers gelangen durch natürliches Gefälle direkt zu den Haushalten – ganz ohne Pumpenergie. Das verbleibende Drittel wird über zwölf Stufenpumpwerke in höher gelegene Reservoirs transportiert.
Über das Stufenpumpwerk Kemptthal besteht zudem eine direkte Verbindung zur Zürcher Wasserversorgung. Diese Verbindung erhöht die Versorgungssicherheit und ermöglicht eine stabile Trinkwasserversorgung auch bei Spitzenverbrauch oder technischen Störungen.
Neben der Haushaltsversorgung stellt das Wassernetz auch Wasser für 3’880 Hydranten, Löschwasserreserven sowie rund 130 öffentliche Brunnen bereit.
Wasserqualität und Wasserhärte in Winterthur
Die Wasserhärte in Winterthur beträgt etwa 28 °fH, was rund 15,7 °dH entspricht und somit als mittelhart gilt. Eine Umrechnungstabelle zur Wasserhärte finden Sie hier.
Eine detaillierte chemisch-physikalische Analyse des Winterthurer Grundwassers ist ebenfalls öffentlich verfügbar und kann hier eingesehen werden.
Die Wasserqualität wird kontinuierlich von den Stadtwerken Winterthur überwacht. Die Verantwortung der Wasserversorger endet jedoch am Hausanschluss. Innerhalb eines Gebäudes liegt die Verantwortung für die Wasserqualität beim Eigentümer oder Betreiber der Hausinstallation.
Warum eine Trinkwasseranalyse sinnvoll sein kann
Auch wenn die öffentliche Trinkwasserversorgung in Winterthur höchsten Qualitätsstandards entspricht, können auf dem Weg vom Hausanschluss bis zum Wasserhahn Veränderungen auftreten. Alte Leitungen, Armaturen oder längere Stagnationszeiten können beispielsweise Schwermetalle, Bakterien oder andere Rückstände ins Wasser abgeben.
Eine professionelle Trinkwasseranalyse im Labor gibt Sicherheit über die tatsächliche Wasserqualität im Haushalt und kann insbesondere für sensible Personengruppen wie Babys oder Schwangere sinnvoll sein.
Wann ist eine Wasseranalyse besonders empfehlenswert?
- Sie trinken regelmässig Leitungswasser.
- Das Wasser hat einen auffälligen Geschmack, Geruch oder ist trüb.
- In Ihrem Haushalt leben besonders empfindliche Personen.
- Sie bereiten Babynahrung mit Leitungswasser zu.
- Sie verwenden Wassersprudler.
- Sie möchten alte Hausleitungen als mögliche Verunreinigungsquelle ausschliessen.
✔ Für allgemeines Trinkwasser, Enthärter
✔ Schwermetalle und Schadstoffe
✔ Evtl. Bakterienanalyse zusätzlich empfohlen
✔ Analyse auf Blei auch inkludiert
✔ Evtl. Bakterienanalyse zusätzlich empfohlen
✔ Fokus auf bakterielle Kontamination
✔ Für allgemeines Trinkwasser, Enthärter
✔ Gefahr durch Übertragung beim Duschen
✔ Auslöser von Legionärskrankheit
✔ Häufigste Schadstoffe
✔ Bakterienanalyse separat erhältlich
✔ 12 gängige Medikamente
✔ zB.: Diclofenac, Ibuprofen
✔ Gängigste Pestizide
✔ Glyphosat separate Analyse
✔ E.coli, koliforme Keime
✔ Enterokokken
✔ Häufig eingesetztes Pflanzenschutzmittel
✔ Evtl. Krebserregend
✔ 20 gängige PFAS Chemikalien
✔ Per und polyfluorierte Alkylverbindungen